Stress entgegenwirken, Burnout vorbeugen.

Haben Sie Stress? Viele kennen das Gefühl von Zeitmangel, Daueranforderung oder von größer, weiter, schneller, das anfänglich auch Lustbringend sein kann. Mit der Zeit jedoch wird dieser Dauerlauf und das Gefühl im Hamsterrad zu sein gefährlich, besonders dann, wenn die Kompetenzen fehlen, Muss- und Sollvorstellungen etwas entgegen zu setzen.

Diese Gefühl der Erschöpfung ist dafür verantwortlich, dass 62 Prozent der Deutschen sich vornehmen dieses Jahr kürzer zu treten. Das deckt sich mit Statistiken aus Österreich, in dem bis zu 40 Prozent der Arbeitnehmer als burnoutgefährdet gelten.

Die Krankheit, die nicht als eine solche klassifiziert ist, ist eine ernstzunehmende Gefahr, weil sie Menschen auf Dauer ins Aus schießt. Sie ensteht, wenn Körper, Geist und Seele aus dem Lot geraten sind, weil die Betroffenen nicht gelernt haben sich selber so sehr zu schätzen, wie die Anforderung, die an sie gestellt werden.

Die gute Nachricht ist, Sie können vorbeugen.

Wer brennt und wer brennt aus?

In das Sperrfeuer einer chronischen Belastungsstörung kommen häufig Leute, die sich bewähren oder sich mit ihrer Arbeit identifizieren. Nicht selten sind es auch Menschen, die das Füreinander im Blick haben und als eine Art Wachposten in ihrer Firma handeln.

Während viele sich zurückziehen, wenn das soziale Klima erkaltet, sind es diejenigen, die weiter machen. Irgendwann jedoch erlischt auch ihr Licht. Das geschieht unverhofft, denn die Symptome werden von den Betroffenen selber meist nicht bemerkt. Kommt das Thema jedoch auf den Tisch, reagieren nur die Firmen, die bereits auf einen guten Umgang setzen.

Das Problem hinter Burnout ist nämlich nicht, dass mehr gearbeitet werden muss. Zu Belastunsstörungen kommt es in Unternehmen dann, wenn ein schlechtes Betriebsklima, unstrukturierte und sinnlos erscheinende Arbeitsabläufe mit mangelnder Wertschätzung zusammen kommen und auf einen Menschen treffen, der bereit ist alles von sich zu geben. Wer dem vorbeugen will, muss lernen Zusammenhänge zwischen sich selbst und dem eigenen Umfeld zu erkennen. 

Das Geheimnis heißt Selbststeuerung

Dieser Begriff besagt, dass man sich bewusst wird, warum man handelt und lernt selbstfürsorglich zu sein, ohne das Miteinander zu vergessen. Pausen einzuhalten, sich zu bewegen einen Ausgleich zu schaffen oder gegebenenfalls auch mal „Nein“ sagen, sind Fähigkeiten, die den Menschen mit chronischen Stress abgehen. Was sich theoretisch einfach anhört, ist in der Praxis schwer umzusetzen, weil diese Menschen meist schon seit früh gelernt ihre eigentliche Bedürfnissen hinten anzustellen.

Sie funktionieren gut und steuern auch später als Erwachsene automatisch die Spur an, die zum Ziel führt. Was bei dem Einen die Überholspur ist, ist bei den Anderen die Helfer- oder die Perfektionsspur. Nur der Spurwechsel gelingt ihnen nicht, weil die Menschen die Möglichkeiten übersehen, wo es sinnvolle Ausfahrten gäbe. Durch meine Arbeit verstehen Menschen, das Stress oder Belastungsstörungen auch eine Chance sein können, weil sie begreifen, was sie antreibt und so allgemein ausgeglichener, selbsteinflussnehmender, widerstandsfähiger werden. So finden sie zu dem Leben zurück, in dem sie lebensfroh waren, nur dass Sie nun auch wissen, was für ein solches wesentlich ist.

Was ist Ihr Mehrwert eines persönliches Coachings?

In einem diskreten Rahmen und in einem auf Sie persönlich abgestimmten Aufbauprozess, lernen Sie unbewusste Antriebsmuster zu erkennen und frühzeitig zu verändern. Sie merken bereits nach einigen Wochen, dass Sie nunmehr automatisch auf ein besseres Verhalten zurückgreifen, ohne sich darum bewusst zu bemühen. Prüfen Sie die Möglichkeiten, was Ihnen am besten entspricht, denn so kann es Ihnen auch schnell wieder besser gehen.

Ich freue mich auf Ihren Anruf und ein unverbindliches erstes Kennenlernen.