Leadership ist die akzeptierte Form von Autorität

Wer nur durch Fachkompetenz oder qua Amt führtder ist maximal ein Vorgesetzter, aber noch lange kein Leader. Wer glaubt Entscheidungsbefugnisse zu haben, die ihm oder ihr nicht zugestanden werden, der landet früher oder später unsanft in der Realität.

Ein Leader ist nur der, dem die Anerkennung und die Akzeptanz von Mitrarbeitern gegeben wird. Das heißt ein Mensch zu sein, mit dem sich andere auf Grund seines Verhaltens identifizieren, und der Rahmenbedingungen des Wohlfühlens schafft, in dem Menschen gerne etwas leisten.

In Zeiten in denen Vorgänge komplexer, schneller und unüberschaubarer werden, sind Leadershippersönlichkeiten gefragt, denn nur sie sind sich der freiwilligen Zusammenarbeit sicher. Nur dann entsteht der Wunsch der Mitarbeiter einzulenken, wenn eine falsche Richtung angesteuert wird.

Wie gelingt es Führungsstärke nachhaltig zu entwickeln?

Die neuralgischen Stellen, an denen es immer wieder schwierig wird, entziehen sich der eigenen Betrachtung. Das ist ein Phänomen, das mit der eigenen Wahrnehmung zusammenhängt.

Wer entsprechend passend reagieren kann, der hat bessere Karten. Die zentrale Frage von Führungskräfte-Entwicklung ist, wie kommt es zur erwünschten Selbstkorrektur, wenn die Wahrnehmung nicht vorhanden oder verzerrt ist.

Was im Seminarraum theoretisch behandelt wird, führt in der Praxis zu unbeantworteten Fragen. Sobald aber Dimension von Erleben hinzukommt, verankert sich das Wissen, insbesondere dann, wenn eindrückliche Erfahrungen geschaffen werden, die unter die Haut gehen.

Weg mit den Scheuklappen

All das schafft ein Pferd mit nur einer Begegnung:

  • Wer zu wenig tut, der verliert den Einfluss und wer zu viel tut, dem ergeht es ebenso. Es ist die Frage von Maß und Ziel.
  • Wer spürt, dass seine innere Anspannung sich unangenehm auf andere überträgt, dem wird bewusst, dass es etwas zu tun gilt und zwar bei sich und nicht am Umfeld.
  • Wer erlebt, dass Kontrolle eher zum Nichthandeln verleitet, der wird sich in Zukunft eher hinterfragen. u.v.m.

Wird das Thema im Anschluss individuell aufgegriffen und beleuchtet es die Herausforderungen des Einzelnen, dann entsteht der Wunsch ein gemeinsames Ziel zu verfolgen, weil es offenkundig ist, wo der Handlungsbedarf liegt.

Der darauf aufbauende Entwicklungsprozess schärft die Sinne und erweitert das Handlungsrepertoire, was zu positiven Feedbacks von Unbeteiligten führt. Diese Erfolgserlebnisse veranschaulichen, wie leicht Führung gelingen kann und dass es sich lohnt dran zu bleiben.

Warum Annaco? 

Drei Gründe sprechen für dieses innovatives Entwicklungsprogramm Ihrer Führungskräfte

  1. Sie profitieren auf Dauer.
  2. Sie sind schneller, weil unmittelbarer begriffen wird, wo der individuelle Handlungsbedarf liegt.
  3. Sie setzen auf eine natürliche Entwicklung, die von Innen heraus automatisch zu einem Paket von Kompetenzen führt. Das schafft eine übergreifende Win Win Situation für Führungskräfte, Mitarbeiter und das Unternehmen.  

Gewährleistet wird der Transfer in die Praxis durch einen Methodenmix von erfahrungsorientierten Übungen, pferdegestützten Settings, körpersprachlichen, sowie theoretischen Lerneinheiten auch zum Thema emotionale bzw. soziale Intelligenz und individuellen Coachings sowie Fallbesprechungen.