Wie können wir durch unser gemeinsames Handeln, in unserem Einflussbereich eine Gegebenwegung zur Ressourcenvernichtung auslösen?

Bee wild at Hard!

Wie gewinnen emsige, aber von uns gestresste Bienen die überlebensnotwendige Wertschätzung? 

Was können wir korrigeren, bevor auch uns der Überlebenskampf triff?

Verlieren wir die Bienen, dann stehen 50 Prozente unserer Regale leer. Der Einsatz von Pestiziden führt zunehmend zur Vernichtung der Bestäubungsinsekten - mit dramatischen Folgen. Ohne es zu merken, entziehen wir uns allen die Lebens- und Nahrungsgrundlage.

Um dem Trend entgegen zu wirken, müssen wir nur etwas unterlassen, was wir bisher tun.

  • Lasst uns unseren Garten, nicht so oft mähen - damit die Vielfalt erblühen kann
  • Lasst uns bienenfreundlichen Blumen pflanzen, wie zum Beispiel den Lavendel. Der duftet und schützt vor Läusen durch seine ätherischen Öle
  • Lasst uns Insektenhotels aufstellen
  • Lasst uns gemeinsam träumen und konkrete Schritte unternehmen, damit es wieder summt und brummt

Kern-Team

Neben mir als Initiatorin, machen folgende Leute bisher bei "Bee wild at Hard!" mit

Melitta Kremmel 

Als ich ein Kind war, fuhr ich oft mit dem Rad. Hatte ich ein T-Shirt mit Signalfarben an, was es bis nach Hause kam voller Insektern. Auch im Garten meiner Oma hat es gesummt und gebrummt. Heute spüre ich von all dem kaum etwas.

Nadine Mathis 

Die Natur ist meine Heimat. Dort fühle ich mich geborgen und zum Glück habe ich aus meiner Leidenschaft zum Beruf und zu meiner Berufung gemacht – ich bin Gärtnerin.

Robert Sagmeister 

Bienen sind für mich, die kleinen Arbeiter im Hintergrund. Aber die Welt hat sich verändert! Die Kleinen schaffen es nicht mehr, weil der Kraftaufwand zu groß und die Wege zu weit geworden sind. Wir brauchen Eure Hilfe um wieder einen lebendigen Raum der Vielfalt für unsere emsigen Helfer zu erhalten.

Elfriede

Ich bin Oma. Wenn ich meine Enkeln zusammen bin, kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass sie nicht die Natur erleben dürfen, von der ich als Kind so gezehrt habe. Wir müssen etwas für die Generation nach uns tun.